MARTIN ALBISETTI


Mein persönlicher Ausgangspunkt für die Gründung der Schule war eine beinah zehn Jahre andauernde Krise. Obschon ich erfolgreich als Visueller Gestalter, Filmregisseur und Dozent arbeitete, war ich unzufrieden. Ich fragte mich oft: «Tue ich das, was mir am Herzen liegt? Braucht die Welt das, was ich da tue? Ist meine Arbeit wertvoll, sinnstiftend?»

Eine Yogalehrer-Ausbildung konfrontierte mich mit meinem wahren Ich, meinem schlafenden Talent und Potenzial. Ich wurde mir bewusst, dass ich eigentlich «ein Lehrer» bin. Schon als Junge blühte ich dann auf, wenn ich meine Gefährt*innen mit Begeisterung und Enthusiasmus anführte. Das fiel mir leicht, das erfüllte mich und ich fühlte mich wertgeschätzt. Ich entschloss mich also, das «Unmögliche» zu wagen: eine Schule eröffnen! Seither ist alles anders – ich habe meinen Sinn und meine Zufriedenheit gefunden…


BETTINA GOLLWITZER


Seit ich denken kann, wollte ich persönliche und zwischenmenschliche Konflikte lösen. Ich wusste schon früh aus der Literatur der Psychologie, dass das grundsätzlich geht. Nach und nach entstand in mir der Entschluss, dies zum Zentrum meines Lebens zu machen.

Zuerst als Patientin widmete ich mich bewusst der ganzheitlichen Alternativmedizin und unkonventionellen Methoden der Heilung. Diese ganzheitliche Sicht auf Heilungsprozesse motivierte mich eine Ausbildung zur Kinesiologin (IKBS und BIK) zu absolvieren. Der wesentliche Teil meiner Ausbildung widmete ich der Symbolarbeit. Mit der Yoga-Philosophie öffne ich geistige Horizonte um weitere Dimensionen.

Nach über 30 Jahre als Kauffrau stieg ich 2021 aus meinem Beruf aus. Seither bin ich vollberufliche «Symbolarbeiterin» und «Musterbefreierin» bei re:format.


EST. 1999

…seit über zwanzig Jahren gemeinsam unterwegs auf dem Ozean des Lebens. Neuerdings halten wir am Horizont Ausschau nach einem Schulhaus.